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Rudolf Mauz
Konzert-Projekte
Duoprogramme
Rudolf Mauz (Klarinette) und Herwig Rutt (Klavier) greifen auf
eigene Kompositionen sowie Arrangements aus Klezmer, Tango und Jazz zurück.
Hier drei Beispiel-Programme:
Programm »In between«
| Oliver Truan |
Oli´s Freilach |
| Roberto Pansera (arr. R&M) |
Clarinetango |
| Joseph Horovitz |
aus Sonatine (1981): con brio |
| Clare Fischer |
aus Sonatine (1994): Satz 2 (slowly and freely); Satz 1 |
| John Green (arr. R&M) |
Body and Soul |
| Rudolf Mauz |
Bluenette (2001) |
| Antonio Carlos Jobim (arr. R&M) |
Desafinado |
| Keith Ramon Cole |
Cityscape (1978) |
| Clare Fischer |
aus Sonatine (1994): Satz 3 |
| Joseph Horovitz |
aus Sonatine (1981): lento quasi andante |
| Herwig Rutt |
Um zwei (2002) |
| A.G. Villoldo (arr. R&M) |
El Choclo |
| Astor Piazzola (arr. H. Rutt) |
Meditango |
| Giacomo Puccini u.a. (arr. R&M) |
Tosca Tico All of me |
Programm »Summertime«
| George Gershwin (1898-1937) (arr. Jay Gach) |
Three Preludes for Piano: Allegro ben ritmato e deciso, Andante con moto e poco rubato, Allegro ben ritmo e deciso |
| George Gershwin (arr. H. Rutt) |
Rhapsody in Blue |
| Cole Porter (1891-1964) (arr. R&M) |
Ev´ry time we say »Goodbye« |
| Irving Berlin (1888-1989) (arr. H. Rutt) |
Cheek to Cheek |
| Duke Ellington (1899-1974 (arr. Richard Stolzman) |
Come Sunday |
| George Gershwin (arr. H. Rutt) |
Three Songs from »Porgy and Bess«: My Man´s Gone Now, Summertime, It Ain´s Necessarily So |
| George Gershwin (arr. R&M) |
The Man I love |
| George Gershwin (arr. Frank Bennett) |
Gershwin!!: Fascinatin´ Rhythm, Embraceable You, I Got Rhythm |
Matinée »Tango meets Jazz« (60 min.)
| Antonio Carlos Jobim (arr. R&M) |
Desafinado |
| Astor Piazzola (arr. H. Rutt) |
Meditango |
| John Green (arr. R&M) |
Body and Soul |
| Astor Piazzola (arr. H. Rutt) |
Histoire du Tango: Café 1930, Nightclub 1960 |
| Rudolf Mauz |
Bluenette |
| Herwig Rutt |
Um zwei |
| Roberto Pansera (arr. R&M) |
Clarinetango |
| A.G. Villoldo (arr. R&M) |
El Choclo |
| Cole Porter (arr. R&M) |
Ev´ry time we say »:Goodbye« |
Programm ab 2007: »Round about Gershwin«
2007 jährt sich der Todestag von Gershwin (1898-1937) zum 70. Mal.
Bekannte und unbekannte Werke des Komponisten stehen im Mittelpunkt des Konzertes.
In speziellen Arrangements für Sopran, Klarinette und Klavier stellt das Programm die
Lebensstationen und das musikalische Umfeld (Irving Berlin, Cole Porter) von Gershwin dar.
Auszug aus dem Programm:
- Three Preludes for Piano
- Rhapsody in Blue
- Porgy and Bess (Summertime)
- Oh Lady be Good (The Man I love)
- Girl Crazy (I got Rhythm)
Ulrike Sonntag: Sopran
Rudolf Mauz: Klarinette
Herwig Rutt: Klavier
Pressekommentare:
»Rudolf Mauz (Klarinette) und Herwig Rutt (Klavier) bilden ein Duo
der besonderen Art. Mit traumwandlerischer Sicherheit vermitteln die
beiden Profimusiker zwischen verschiedensten Musikwelten und verschmelzen,
ohne ihre klassische Herkunft zu verleugnen, scheinbar mühelos die
Lebendigkeit des Klezmer mit den Abgründen des Tango Argentino oder
auch der eleganten Leichtigkeit des Latin Jazz.«
»Rudolf Mauz (Klarinette) und Herwig Rutt (Flügel) interpretieren
in doppeltem Sinn taktvoll, behutsam. Feine, nie vordergründig
aufmerksamkeitshascherische dynamische Extras, wohldosierte
Artikulationsfinessen.«
»Dass Mauz/Rutt nicht bloß exzellente Musikanten sind,
sondern auch das kompositorische Handwerk beherrschen, dokumentieren sie
mit den Titeln »Bluenette« (von Mauz) und »Um zwei«
(von Rutt). ... Aber vor allem lassen sie ihre Kompositions-Erfahrungen
den Werken der Kollegen zu Gute kommen. Sie verhalten sich wie
Klasse-Turner, deren makellosem einfachem Salto man ansieht, dass sie
auch den dreifachen mit Schraube können.«
»Ihre Fischer-Einspielung wird vielleicht einmal als
Referenz-Aufnahme bezeichnet werden.«
»... Arrangements und Interpretationen vitalisierend und ingeniös...«
»Beginnend mit einem typischen Klezmerstück spannte sich der
Bogen von klassischen Stücken zu beschwingten südamerikanischen
Rhythmen bis hin zur modernen Verschmelzung verschiedener Stilarten,
wobei eigene Kompositionen nicht fehlen durften. ... Mit »If I were a rich man«
aus dem Musical »Anatevka« ging eine musikalische Reise zu
Ende, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.«
»Wenn ich einmal reich wär«: Diesen Song ließ
Klaus Tappeser vom Duo Rudolf Mauz und Herwig Rutt intonieren, um den
Landesfinanzminister Gerhard Stratthaus zu begrüßen.«
Einblicke:
»Das verliebte Kamel«
Eine Geschichte für Kinder ab fünf Jahren von Ulrich Mihr,
mit Musik für Klarinette und Klavier von Rudolf Mauz, arrangiert
von Rudolf Mauz und Herwig Rutt, und Bildern von Elisabeth
Thielen-Gänsslen.
Sprecherin: Sabine Werner-Friedrich
Klarinette: Rudolf Mauz
Klavier: Herwig Rutt
Diaprojektion der Bilder von Elisabeth Thielen-Gänsslen
Dauer ohne Pause: 45 Minuten
Eine CD-Demoversion ist erhältlich.
Die Geschichte handelt von Dschinna, einer jungen neugierigen Kameldame, die in
einer einsamen Oase heranwächst.
Und sie langweilt sich schrecklich.
Doch eines Tages rastet eine Karawane in der Oase, und Dschinna entdeckt auf
dem Rücken eines Kamels ein Zirkusplakat.
Turkur, das rechnende Trampeltier, grinst von dem Plakat frech in die Welt.
Da fasst Dschinna einen Plan...
»Schon lange faszinierte mich der Gedanke, ein Projekt für Kinder zu
gestalten, und daher ging ich auf den in Tübingen lebenden Autor Ulrich Mihr
(»Das Tanzbärenmärchen«, Thienemann-Verlag) zu. Entstanden
ist die Geschichte »Das verliebte Kamel«.
Neben meinen Kompositionen (Anklänge an Klezmermusik) erklingen noch die
Gymnopédie Nr. 1 von E. Satie, eine kurze Passage Hummelflug von N.
Rimski-Korsakow und einige Takte aus dem Klarinettenkonzert Nr. 1 in f-moll von
C. M. von Weber.«
Rudolf Mauz
Pressekommentar:
»Begleitet von Klarinettist Rudolf Mauz und Herwig Rutt am Klavier
folgten die 100 jungen Märchenfreunde dem Ratschlag von Mauz:
»Lauscht nicht nur der Geschichte, sondern auch der Musik. Die
verrät manchmal mehr als Worte.« Und wenn Dschinna auf der
Leinwand zu den gemalten Bildern ein Nickerchen machte,
konnte sich der Zuschauer zu den Klängen in die Sahara träumen.«
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»Nimm 2 - 3 mal«
Zweiklänge - Zwiegespräche - Zwischentöne
Die Soirée wird von drei ganz besonderen Duos gestaltet, die als
»interpretierende Paare« nebeneinander stehen und sich doch
gegenseitig durchdringen.
»Zweiklänge - Zwiegespräche - Zwischentöne« formen
die Künstler mit dem gesprochenen Wort, eigenen Kompositionen und Musik
im Freiraum zwischen Klassik und Jazz.
Lisa Kraus, Klaus Möller: Textstimmen und Sprechklänge
Dorothea Tübinger, Anne Tübinger: Saxofon und Akkordeon
(»Duo Saxakkord«)
Rudolf Mauz, Herwig Rutt: Klarinette und Klavier
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Anfragen können Sie gerne per
email an mich
richten!
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